Pastete, Geflügel, Schwein, Innerei, Einmachen

Rebhuhn-Pudding.



Für 1 Rezept

  • 4 Rebhühner
  • Speck
  • Butter
  • 40 g Butter
  • 1 klein. Zwiebel
  • 3/4 kg Schweinefleisch, fett
  • 1 Gänseleber
  • 1 Brötchen
  • Salz
  • Pastetengewürz
  • 2 El. Madeira; bis 1/2 mehr
  • 1/2 Tl. Trüffel; oder Champignons
  • 1/2 Tl. Maggi-Würze
  • Butter
  • Von 4 bis zum Braten vorgerichteten Rebhühnern wird das Brustfleisch sorgfältig abgelöst, recht zierlich gespickt und auf einem Stückchen Butter saftig und goldbraun gebraten. Die Keulchen und den Rücken dünstet man auf 4 dkg Butter und einer kleinen, in Scheiben geschnittenen Zwiebel recht weich. 3/4 kg fettes Schweinefleisch und eine schöne weiße Gansleber treibt man zweimal durch die Fleischmaschine, gibt das gedünstete Fleisch vom Rücken und Keulchen nebst einer abgetriebenen, in Wasser eingeweichten, gut ausgepreßten Semmel dazu, treibt es nochmals durch die Maschine, vermischt es mit Salz, etwas Pastetengewürz, 2 bis 3 Eßlöffel Madeira und 1/2 Teelöffel Maggigehackten (sic!) Trüffeln oder Champignons, schmeckt die Masse mit 1/2 Teelöffel Maggi-Würze gut ab, füllt sie in die mit frischer Butter ausgestrichenen Sturzgläser und sterilisiert 2 Stunden bei 100 Grad.

    Die gebratenen Rebhühnerbrüste legt man extra in 2 Sturzgläser, begießt sie mit der Bratensauce, füllt mit geschmolzener Butter auf und sterilisiert 50 Minuten bei 100 Grad.

    Beim Gebrauch erhitzt man den Pudding im Glase, sürzt ihn auf eine flache Schüssel, legt die frisch angebratenen Rebhühnerbrüste herum und serviert.

    Es gibt aber auch kalt ein sehr gutes Frühstück oder Abendbrot.

    Quelle: Rex-Kochbuch mit gründlicher Anleitung zur Bereitung sämtlicher : Hauskonserven, von Frau Emilie Lösel, Wanderlehrerin, Aussig erfaßt: Sabine Becker, 4. Juni 2000

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